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Strukturierte Daten – der Schlüssel zu kostenloser Reichweite für deine Stellenanzeigen

Mehr Reichweite für deine Stellenanzeigen

Mehr Reichweite für deine Stellenanzeigen durch Strukturierte Daten – So erscheinst du auf dem Display deiner Bewerber

 

Wir schreiben das 21. Jahrhundert. Martin Müller sitzt in der Bahn, müde und frustriert von der Arbeit googelt er nach Jobangeboten in seiner Nähe. Auf nur zehn Zentimetern Bildschirm holt er sich hunderte Jobs direkt vor sein Sichtfeld. Ist deine Anzeige auch dabei? Wenn nicht, warum nicht?

 

Die Antwort:

Strukturierte Daten. Wieder ein Wort, das so sexy klingt, wie ein Eimer Farbe auf der Rolltreppe.

Gleichzeitig ein wertvoller Hebel. Google und ein jeder der etwas im Internet sucht, ist auf strukturierte Daten angewiesen und für den Leser sind sie auch leichter verdaulich.

Sicher hast du schon mal einen Text gelesen, oder ein Video gesehen, wo du hinterher dachtest „interessant, aber worum genau ging es hier eigentlich?“ Die Daten waren für dein Gehirn nicht gut strukturiert, weshalb du zwar eine Ahnung, aber kein klares Bild hattest.

 

Zum Punkt:

Google braucht deine Stellenanzeige in einer fest vorgegebenen Struktur, um sie als Stellenanzeige zu erkennen. Diese Struktur ist nicht verhandelbar, weil Google nicht verhandelt.
Nur wenn du diese Struktur einhältst, hast du eine Chance auf Martins Display zu landen. Tust du das nicht, kannst du die Arbeit an deiner Stellenausschreibung hier abbrechen, denn niemand wird sie zu sehen bekommen. Das gilt übrigens auch für Stellenanzeigen in Jobportalen. Keine gut verdaulichen Datenhappen, keine Sichtbarkeit.

Einmal auf Martins Display, muss die Ausschreibung so gestaltet sein, dass sie bei Martin in seiner Scrollhypnose um 16.30 nach Feierabend in der S-Bahn, sein Hirn aus dem Dämmermodus erweckt. Heißt, die Ausschreibung muss Relevanz erzeugen. Das tut sie mit Strukturierten Daten. Also Informationen, die so strukturiert sind, dass Martin sie in seinem Halbschlafhirn als interessant einstuft. Wie genau du das machst, erfährst du in dem Artikel: “Stellenausschreibungen die rocken.”

Martin ist jetzt wach und liest erneut. Klingt interessant. Wo muss ich klicken? Was soll ich tun?

„Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte mit Anschreiben und Gehaltsvorstellung an info@schraubenmüller.de“

„Anschreiben? Habe ich nicht auf dem Handy.“ „Aussagekräftig? Was bedeutet das genau?“ „Gehaltsvorstellung? – Puh, jetzt wird’s kompliziert. Erstmal sehen, was es noch so gibt.“

Schwupps- Martin ist weg und ward nie mehr gesehen.

Schade Chance vertan.

 

Merke:

Mache es Martin so einfach wie möglich. Das ist der nächste Schritt in der Struktur. Eine klare Handlungsaufforderung, und eine Bewerbung mit drei Klicks. Fertig. Der nächste Schritt ist getan. Du hast Martins Kontaktdaten und kannst ihm schreiben, was du im nächsten Schritt noch brauchst. Wenn du jetzt im nächsten Schritt Kontakt aufnimmst, bist du relevant für Martin. Du gehörst nicht mehr zur grauen Masse der Stellenanzeigen, sondern bist die Firma, mit der er schon Kontakt aufgenommen hat. Es wird interessant und relevant für ihn.

Einfach, weil die Datenhappen so strukturiert sind, wie Martin, oder Google sie brauchen. Schritt für Schritt. Leicht verdaulich und in Portionen geschnitten. Kleine Snacks, statt einer schweren Mahlzeit.

Darum klingt „strukturierte Daten“ erst einmal so anziehend, wie ein Loch im Kopf, bringen dich aber dorthin, wo du hinwillst. Du kannst am Wind, oder gegen den Wind segeln. Ersteres macht Spaß, letzteres schnell müde.

Du entscheidest.

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Meistens läuft es doch so ab. Entweder es kündigt jemand und schneller als du gucken kannst, brauchst du jemand neues, oder Frau Müller geht in Rente und irgendwie ist es im Tagesgeschäft untergegangen, dass wir die Stelle neu besetzen müssen.